Vom Bürostuhl in den Fitnessraum – Wie ich als Fitnesstrainer durchstarten konnte

Sport- und fitnessbegeistert war ich bereits seit meiner Jugend. Immer wollte ich neue Sportarten ausprobieren, mich und meinen Körper testen. Nicht unbedingt mit anderen, sondern rein für mich, um meine Grenzen zu kennen und mich einfach wohl zu fühlen. Gleichzeitig war ich nie der risikoreiche Typ – das galt und gilt nicht nur für den Sport, sondern auch in meinem sonstigen Leben.

Daher habe ich nach der Schule eine sichere Ausbildung gemacht und landete als Sachbearbeiter bei einer Versicherung. Sport und Fitness waren ein Ausweg aus der tristen Berufswelt, die zuerst langweilig und dann quälend wurde. Also habe ich endlich doch mal was riskiert, eine Ausbildung zum Fitnesstrainer und Personal Trainer gemacht und heute bin ich selbstständig mit eigenem Studio – und das äußerst erfolgreich.

Die scheinbare Sicherheit ließ mich innerlich absterben

Ich war als Kind schon ein sportlicher Typ, habe mich gern und viel bewegt. Natürlich war ich auch in Sportvereinen. Tatsächlich wollte ich immer wieder neue Sachen ausprobieren, was meine Eltern halb wahnsinnig gemacht hat. Es gab nie die eine Sportart, die ich betreiben wollte, es war mehr der Bewegungsdrang, die Faszination der eigenen Leistungsmöglichkeiten. Das wurde mir erst so nach und nach bewusst.

Obwohl ich mich also bereits früh für Sport und Fitness interessierte, kam es mir nie in den Sinn, das auch beruflich zu machen. Nach meiner Schulzeit habe ich mir daher eine „normale“ Ausbildungsstelle gesucht. Ich war nicht wählerisch und fand schließlich eine Lehrstelle als Versicherungskaufmann.

Die Ausbildung konnte mich nicht gerade begeistern, aber ich dachte damals, der Job ist nur zum Geldverdienen da, der muss nicht Spaß machen. Also habe ich die Ausbildung durchgezogen, wurde von meiner Firma sogar übernommen und landete am Schreibtisch als Sachbearbeiter.

Mein Ausgleich war natürlich der Sport – das Trainieren in Fitnessstudio in erster Linie. Je langweiliger mein Brotjob wurde, desto öfter dachte ich an den Sport und ob ich nicht doch mal etwas wagen sollte. Also begann ich vorsichtig, mich zu erkundigen. Schnell fand ich heraus, dass es doch einige Möglichkeiten gab, in den Fitness- und Sportbereich Fuß zu fassen. Die entsprechenden Lizenzen waren wichtig sowie eine gute Ausbildung – zur Fitness gehörte schließlich ein bisschen mehr, als selbst einfach nur ein bisschen sportlich zu sein.

Meine Aus- und Weiterbildung am BTB Bildungswerk

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Ich verglich die verschiedenen Angebote der Lehrgangsanbieter und überdachte noch einmal die Situation, in der ich mich befand. Da ich die Ausbildung auch irgendwie finanzieren musste, blieb ich zunächst in meinem Job als Sachbearbeiter. Damit kam nur eine berufsbegleitende Ausbildung infrage, die ich in der Form eines Fernlehrgangs am BTB fand. Hier konnte ich die B- und A-Lizenz in einem Zug machen und auch sonst entsprach der Lehrgang am BTB meinen Erfordernissen und wünschen.

Tatsächlich lief meine Ausbildung zum Fitnesstrainer dann reibungslos. Ich konnte mein bisheriges amateurhaftes Verständnis von Fitness und Sport zügig professionalisieren, mein Brotjob als Sachbearbeiter schien mir immer unwichtiger und unwirklicher.

Dennoch übte ich mich in Geduld, denn ich wollte mit den bestmöglichen Voraussetzungen im Bereich Fitness selbstständig machen. Nach der B- und A-Lizenz machte ich dann auch direkt einen weiteren Lehrgang zum Personal Trainer. Natürlich wieder am BTB, das mir auch in dieser Fortbildung die besten Möglichkeiten bot.

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  • Ab 120 Euro im Monat

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  • Staatlich geprüft
  • TÜV geprüfte Akademie

Mein Start als Personal Trainer

Dann hatte ich meine Fortbildung zum Personal Trainer in der Tasche und ein erstes Konzept entwickelte sich bereits in meinem Kopf. Mir war klar, dass ich nun ganz in diesen Bereich rein musste oder gar nicht. Also kündigte ich meinen langweiligen Job als Sachbearbeiter und bereitete meine Selbstständigkeit vor. Ich zog in das wenige Kilometer entfernte Düsseldorf und fand dort auch schnell die erste Location für mein eigenes Fitnessstudio.

Ich hatte eine Zielgruppe im Kopf und richtete meine Kundengewinnung auf Mütter aus, die ich mit meinem neu entwickelten Fitnesskonzept trainieren wollte. Dank Aushänge in Kindergärten und Google AdWords bekam ich meine ersten Kunden. Meine gute Arbeit zahlte sich schnell aus und heute füllt sich mein Studio vor allem Dank Mund-zu-Mund-Propaganda der zufriedenen Mütter, die bereits bei mir trainieren.

Heute liege ich bei 80 Euro die Stunde, die ich als Personal Trainer einnehme (mehr zum Gehalt gibt’s hier: Fitnesstrainer Gehalt). Neben den Kursen im Studio betreue ich auch persönlich einige Kunden mit individuellen Trainingsplänen. Von Langeweile ist keine Sekunde mehr die Rede, die Zeit als Sachbearbeiter bei der Versicherung kommt mir immer mehr wie eine verschwommene, düstere Erinnerung vor.

Ich verdiene heute nicht nur deutlich mehr als früher, ich bin mit meinem Job auch glücklich. Tatsächlich glaube ich, dass ich dieses Glück auf meine Kunden übertragen kann und sie deshalb gerne zu mir kommen.

A,B & Personal-Trainer-Lizenz in einem Rutsch!

Zur Zeit bieten dir das BTB Bildungswerk, das ILS und die SGD Darmstadt die Möglichkeit an, die A-, B- und Personal Trainer Lizenz (Medical Fitness) zu sehr günstigen Konditionen in einem Kurs zu absolvieren! Mehr dazu findest du in den kostenlosen Studienbroschüren auf den Webseiten unter:

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